Heilpflanzen - V

Veilchen | Vogelmiere |

   
  

Viola odorata

Viole

Vorkommen: An trockenen Halden und Wiesen, auch im Heckenbereich und an schattigen Orten.

Erntezeit: März bis Mai während der Blütezeit.

Verwendete Organe: Die Wurzel und auch das gesamte Kraut.

Allgemeine Anwendungen: Veilchen helfen bei Husten aller Art. Die Wirkung ist kühlend, beruhigend, schweißtreibend und erweichend.

Spezielle Anwendungen:

Tee: Der Tee der Blüten nützt bei Verschleimung, Atemnot, Husten und Heiserkeit.
Da die Blätter sehr erweichend wirken, ist ein Tee aus Veilchenblättern sehr gut für die Bronchien. Wird der Tee mit Honig vermischt, wirkt er lindernd bei Hustenreiz.

Fußbad: Ein Fußbad aus dem Kraut ist schlafwirkend.

Umschläge/Auflagen: Bei Kopfschmerzen, die eher mit Blutandrang nach dem Kopf zu tun haben, sind Umschläge mit dem Tee aus dem Kraut hilfreich.
Bei Ziegenpeter und Mumpf lindern Auflagen auf die geschwollenen Körperstellen die Probleme.

Salbe: Veilchenöl mit Wachs vermischen. Auf schrundige Hautstellen aufgetragen, lindert diese Salbe den Schmerz. An den Schläfen aufgetragen, vermindert sie Kopfweh.
Der wunderbare Geruch von Veilchen wird bei vielen Kosmetika verwendet.

Getränk: Veilchenblätter mit etwas Spitzwegerichblättern und Anis in Milch und Honig köcheln. Dieses Getränk dann stündlich mit je einem Esslöffel konsumieren. Ist gut bei leidenden Lungenspitzen, bei Keuchhusten  und Asthmaleiden.

 
 
   

Stellaria media

Erntezeit: Die Vogelmiere kann das ganzjährig geerntet werden.

Allgemeine Verwendungsarten: ist kühlend, hilft gegen Entzündungen

 
 



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